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INTRO

Als die Physikerin Sofie auf einer Dyson-Spähre erwacht, erfährt sie, dass sie hilflos einer künstlichen Intelligenz als ewiges Forschungsobjekt unterlegen ist, ihr bisheriges Leben nur Teil der Forschungsarbeit der KI war und erkennt schließlich, dass sie ihr Schicksal und das Einfrieren der Erde selbst zu verantworten hat.

PRODUKTIONSDATEN

Titel Beyond the Stars
Länge ca. 30 Minuten
Genre Science-Fiction Drama
Bildformat 21:9
Drehzeitraum September 2017 – Januar 2018
Drehort NRW (Moers, Neukirchen-Vluyn, Köln)
Release Sommer/ Herbst2018
Premiere Atlantic-Kinocenter Moers

DIE GESCHICHTE: EXPOSÉ

Eine ambitionierte Nachwuchsphysikerin, die einst durch die Erschaffung einer KI das Ende der Welt herbeiführte, findet heraus, dass sie der einzig noch lebende Mensch, ihr Leben eine Computersimulation und sie für den Weltuntergang verantwortlich ist. – Eine Geschichte über den Wert von Technologie und Erkenntnis.

Die Juniorprofessorin und -Physikerin Sofie führt ein traumhaftes Leben. Beruflicher Erfolg, ein wundervoller Freund, der ihr einen Heiratsantrag macht und eine harmonische Familie machen sie beinahe wunschlos glücklich. Einzig und allein die Tatsache, dass ihr menschlicher Geist nicht ausreicht, um alles zu verstehen und jede Frage zu beantworten, nagt an ihr und treibt ihre Forschungsarbeit an. Zudem wird sie von wiederkehrenden Albträumen geplagt, in denen sie, unfähig sich zu bewegen, in einem kargen Raum auf eine Liege gefesselt und an Schläuche angeschlossen ist. Besorgt offenbart sie sich ihrer Mutter, die dies jedoch für das normale „Muffensausen“ vor der anstehenden Hochzeit hält.

Die Träume werden jedoch immer gravierender, bis sie sich schließlich wach und nicht träumend auf eben jener Liege gefesselt wiederfindet, wo ihre Mutter, ihr Verlobter und ihr kleiner Bruder beteuern, dass sie „an einem sicheren Ort“ sei und „keine Angst“ zu haben brauche. Als ihre engsten Vertrauten nicht nur ihre Panik ignorieren und ihre Fragen unbeantwortet lassen, sondern auch wie durch Magie auftauchen und wieder verschwinden, inspiziert sie den Raum genauer und stellt fest: Sie ist im Weltraum.

Auf einer um die Sonne umgebauten Raumstation. Fassungslos fordert sie nach Hause gelassen zu werden, worauf ihr plötzlich
erscheinender Bruder anbietet, ihr Zuhause zu zeigen. Als er sie berührt, sackt sie in sich zusammen und befindet sich in ihrer Erinnerung. Wir sehen sie bei ihrer Forschungsarbeit zur künstlichen Intelligenz und wie sie kurz davor ist von der von ihr geschaffenen KI die Antwort alle Fragen, die allumfassende Erkenntnis über das Universum und die Welt zu erlangen. Das Einzige was der KI hierzu noch fehlt, ist ein menschlicher Proband.

Zurück auf dem Raumschiff erkennt sie, dass sie genau das ist und dass ihre engsten Vertrauten die von ihr geschaffene KI sind, die in ihrem Auftrag, um die Antwort auf alle Fragen finden zu können, einen gigantischen PC in Form eines Raumschiffs baute, als dessen Energiequelle die Sonne fungiert. Die ins Dunkel gestürzte und eingefrorene Erde wird ihr präsentiert und sie versteht, dass ihre Wissbegierde den Untergang der Welt zu verantworten hat. Unfähig mit dieser Erkenntnis zu leben, bittet sie die KI in die Simulation zurückkehren zu dürfen, um den Schmerz zu vergessen – wir sehen wieder die erste Szene.

DIE GESCHICHTE: FIGUREN

Sofie

Bei Sofie wurde mit 3 bereits eine Hochbegabung festgestellt. Mit 16 bestand sie ihr Abitur mit 1,2 und schrieb sich kurz darauf für Physik an der Uni ein. Gutaussehend, sportlich, sozial aktiv und intelligent: „Geküsst vom Glück“ hatte ein Lehrer sie beschrieben, woraufhin der Neid ihrer Klassenkameraden sie traf. Sie war wegen ihrer Hochbegabung oft die Jüngste und hatte es nie besonders leicht, jedoch hat sie ihren Frieden in sich und in der Physik gefunden: Getrieben von den Fragen nach dem Ursprung der Welt ließ sie in jungen Jahren Häme und Spott an sich abprallen und entwickelte sich so zu einer intelligenten, fröhlichen und in sich ruhenden Professorin. Die wenigen Freunde die sie hat bedeuten ihr viel, jedoch ist sie mit ihren Gedanken und ihrer Faszination für die Welt immer schon einsam gewesen.

Kai

Kai wurde in der Uni auf Sofie aufmerksam, lud sie zu einem Kaffee ein und seitdem sind die beiden ein Paar. Er hat sich in ihre Naivität verliebt: Wie sie das Leben als Abenteuer begreift und in jeder Herausforderung eine Chance sieht. Kai ist ein Romantiker und bekommt dafür regelmäßig von Sofie einen auf den Deckel: Eigentlich genießt sie es aber, von ihm verwöhnt zu werden.

Tabea

Tabea ist ein sehr lebensfroher und lustiger Mensch, der stets das Gute in Menschen sieht und unbeschwert durch das Leben geht. Ihre größte Angst ist die vor der fehlenden Anerkennung ihrer Nächsten und vor Einsamkeit: Darum umgibt sie sich stets mit Menschen und erzählt gerne von ihrem Leben und ihren Erfolgen. Auch wenn sie dabei das ein oder andere Detail etwas ausschmückt, ist sie stets offen und ehrlich. Sie studiert Psychologie und ist bereits im Master-Studium, neben der Uni geht sie gerne feiern und macht regelmäßig Sport. Seit sie Sofie über den Unisport kennengelernt hat, geht sie wöchentlich mit ihr joggen – beim Laufen tauschen sich die beiden über ihren Alltag und ihre Probleme aus. So sind sie sich über die Jahre und einige größere und kleinere persönliche Krisen nähergekommen und mittlerweile unzertrennlich.

Elias

Elias ist der kleine Bruder von Sofie und ebenfalls sehr intelligent. Er sieht Sofie als Vorbild und löchert sie bei jeder Gelegenheit mit Fragen und gelegentlich spielt er ihr einen lustigen Streich. Die Eltern von Sofie und Elias sind viel unterwegs, darum verbringt er viel Zeit bei Sofie – wenn er nicht gerade einem seiner zahlreichen Hobbies nachgeht oder in der Schule ist.

DIRECTORS NOTE

Künstliche Intelligenzen wurden in den letzten Jahren schon oft zur treibenden Thematik einiger filmischer Werke, gerade die Fortschritte in jüngster Zeit scheinen eine neue Debatte rund um künstliche Intelligenz entfacht zu haben, die auch auf filmischer Ebene ausgetragen wird.

Ich möchte mich dieser Thematik mit BEYOND THE STARS nun von einem neuen Blickwinkel nähern: In zahlreichen Seminaren, Hausarbeiten und meiner Bachelorarbeit habe ich mich mit diesem Thema auseinandergesetzt und mir dabei die Frage gestellt welchen Wert wissenschaftliche Erkenntnis eigentlich hat, wenn man den Menschen aus dem Blick verliert?
Gibt man einer Maschine das Ziel, wissenschaftliche Erkenntnis zu sammeln, ohne dabei moralische und ethische Grenzen zu markieren, könnte dies zu einer Konkurrenz zwischen Mensch und Maschine führen – und der Mensch würde verlieren. Ein solches Szenario möchte ich mit diesem Film erschaffen, um uns Menschen daran zu erinnern, dass der Sinn eines glücklichen Lebens schlussendlich nicht das Wissen oder allumfassende Erkenntnis sein können, sondern nur das gemeinsame Miteinander, die gemeinsame Suche nach Erkenntnis. „Wissen ohne Mensch ist leer“ erkennt unsere Protagonistin schließlich, als sie auf der Suche nach Wahrheit die Menschheit vernichtet hat.
Die besondere Magie der menschlichen Beziehung kann von einer Maschine zwar wissenschaftlich analysiert, nicht aber verstanden oder nachempfunden werden.
Sofie ist gefangen in dem Experiment der KI, die vergebens versucht mit ihr als Proband das letzte bisschen Geheimnis des menschlichen Wesens zu entschlüsseln, denn was die KI nicht versteht ist emotionale Verbundenheit.
Es gibt kein Entrinnen aus dieser Falle, kein Happy End. BEYOND THE STARS führt dem Zuschauer vor Augen, was die Menschheit
letztlich zu verlieren hat: Das Miteinander.
Hierfür wird erst unsere Protagonistin Sofie in ihrem im Grunde erfüllten Leben gezeigt, wie sie nach Erkenntnis strebt – und ihr dann brutal im Tausch gegen jene Erkenntnis alles an Menschlichkeit entrissen.

Letztlich versteht sie, viel zu spät, dass das Finden von Erkenntnis nie der Sinn war – sondern die gemeinsame Suche danach.

PRODUCERS NOTE

Dystopien und dunkle Zukunftsvisionen sind in der populären Science-Fiction-Kultur beliebter denn je, wie Film- und Serienerfolge wie The Matrix, Ex Machina, The Last Human Beeing oder Westworldzeigen. Und erschreckenderweise muss man zugeben: nicht ohne Grund.

Was vor Jahrzehnten noch als wilde Fantasie galt, ist mit Hinblick auf neuste Errungenschaften in der Gentechnik, der Raumfahrt oder der sich tragisch häufenden Umweltkatastrophen, realistischer denn je. Wir leben in ständiger Bedrohung und auch ich stelle mir seit langem die Frage: Was passiert, wenn wir tatsächlich einmal KIs erschaffen, die uns überlegen sind?Was, wenn unser Wissensdrang, unser Streben nach Mehr zu unserem eigenen Verderben führt?

Ist es wirklich erstrebenswert, um jeden Preis die letzten Geheimnisse unserer Welt lüften zu wollen? Dank dem philosophischen Background unseres Drehbuchautors und Regisseurs, können wir uns mit BEYOND THE STARS einer hinreißenden Geschichte hingeben, die uns eine kritische Antwort auf diese Fragen liefert.

Genrefilme und Science-Fiction-Produktionen kommen gerade in Deutschland viel zu kurz. Mit unserer Independent-Produktion wollen wir unseren Teil dazu beitragen das zu ändern und lassen durch zahlreiche Festivaleinreichungen dabei den internationalen Markt nicht außer Acht.

KREATIVES KONZEPT

PRODUCTION DESIGN & BILDGESTALTUNG

Der Film spielt in drei verschiedenen Welten: Der Simulation, der Realität und Sofies Erinnerung. Diese Welten könnten kaum unterschiedlicher und der Wechsel zwischen ihnen soll darum auffällig und offensichtlich sein. Darum werden sie auch visuell und auditiv trennscharf gestaltet.

DIE SIMULATION

In der Simulation ist dem Zuschauer noch nicht bewusst, dass die gezeigte Welt nicht echt ist. Dass sie sich buchstäblich um Sofie dreht und sie der Mittelpunkt allen Geschehens ist, wird sich im Production Design ebenso wie in der Bildgestaltung widerspiegeln.

Komplementärfarben isolieren und markieren die Protagonistin vom sonst sehr warm und freundlich gestalteten Setting. Das enge und sie oft im Bildzentrum zeigende Framing illustriert ihre Gefangenschaft. Die hier gezeigte Welt ist schön, aber klein. Das wird sich auch in der Musik
widerspiegeln. Das Kostümbild enthält Anspielungen auf thematisch verwandte Geschichten aus Religion und Mythologie: So finden sich beispielsweise dezent angedeutet die Flügel Ikarus‘ auf einem Kleid der Protagonistin, wogegen Anspielungen auf die Golem-Sage oder die biblische Schlange im Kostüm der Mutter, von Kai und Elias auftauchen.

Das Szenenbild soll zudem auch die mathematische Struktur der KI widerspiegeln. So finden sich beispielsweise durch Algorithmen berechnete Kunstwerke an den Wänden und auch die gezeigte Architektur soll durch eine mathematisch-strukturierte Optik wirken.

DIE REALITÄT

Sofie erwacht aus der Simulation und findet sich in einer sterilen und kalten Realität wieder, in der die Farben Dunkelblau, Violett und Weiß dominieren.

Das türlose Zimmer, in dem sie gefangen ist, ist nur spärlich eingerichtet. Weitwinklige Aufnahmen des kleinen Raumes spiegeln ihre nutzlose Erkenntnis und ihre Verlorenheit wieder und die Abstinenz von Farben ist ein Hinweis auf ihr fehlendes Glück.

Der Blick aus dem Fenster zeigt leeren Raum voll toter Welten: eine gefrorene, kalte Erde und den riesigen Computer der KI, der die Energie der Sonne erntet. Klanglich genauso kalt wie visuell, wird die Musik dem Zuschauer das Fremde und Eigenartige dieser Welt näher bringen.

Hier finden sich weitere Anspielungen auf Mythologie und Religion, so steht in Sofies Zimmer ein Apfelbaum, während sie das bereits erwähnte Ikarus-Kleid trägt. Wir sehen einen höchst manipulativ gestalteten Raum, der einzig dazu dient, die regelmäßig erwachende Sofie wieder in die Simulation zu versetzen.

DIE ERINNERUNG

Die Erinnerung spielt in der realen Welt, Sofie ist integriert in soziale Gefüge und führt ein weitgehend glückliches Leben. Eine bunte Farbpalette spiegelt den Facettenreichtum und die Vielfalt der echten Welt wider. Vor allem ihre zwischenmenschlichen Beziehungen stehen im Fokus, was sich auch im harmonischen und sehr nahen Framing wiederfindet.

Auch hier wird die Musik das Gesehene aufgreifen und durch Harmonie die Sehnsucht des Zuschauers nach Nähe wecken.

Die griechische Sage des Phaethon, der verlangt den Sonnenwagen des Helios steuern zu dürfen und dabei die Welt verbrennt, wird hier ihren Weg in das Set-Design finden, um Sofies tragisches Schicksal anzudeuten.

DIE CREW

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Constanze Sofie Keller

Schauspielerin: Sofie

Lena Jasmin Hanke

Schauspielerin: Tabea

Hans Lietz

Drehbuch / Regie

Jasmin Herrklotsch

Producer / Leitung

Lorena

Produktionsassistenz

Fränzi Heinrich

Regieassistenz

Matthias Glienke

Director of Photography

Michael Gehrke

Musical Director / Composer, Technical Support

Mirko Stöcker

Technik Supervisor

Michelle Schindler

Kostüm

Luzia Vidal-Sanchez

Setdesign

Charlotte Bahr

Design, Making Of

Maike Backhaus

Set-Aufnahmeleitung

Lena Kalkowski

PR / Marketing

Niklas Hehner

Making of

Sarah Heckhoff

Drehbuch

Lorenz Hansen

Kameraassistenz

Amber Theisen

Storyboard

Alex Breuer

3D Artist

Thilo Erward

Boomoperator

Stefan Seidel

Boomoperator

Karin Lietz

Catering

Hans-Jürgen Scholz

Setrunner

Laura Opallach

Setrunner

Svenja Bauhaus

Setrunner

HANS LIETZ

REGIE

Hans Lietz, geboren 1991 in Berlin und aufgewachsen in Moers, war schon in der Schule sehr engagiert. Als 14-Jähriger entdeckte er seine Leidenschaft für darstellende Kunst und widmete seine Freizeit fortan der Inszenierung von Musicals, Theaterstücken und Kurzfilmen.

Auch bei seiner Arbeit als Chefredakteur der Schülerzeitung und Mitglied der Schülervertretung waren ihm harmonischer Gruppenzusammenhalt und dynamische Teamarbeit besonders wichtig.

Seine Filmbegeisterung mündete schließlich in der Gründung seines Produktionsunternehmens Vidreho. Gemeinsam mit seinen Kollegen Matthias Glienke, Maike Backhaus und Lena Kalkowski hat er seitdem die Produktion zahlreicher Werbe- und Eventfilme als Regisseur und Editor begleitet.

Hans studiert Physik und Philosophie auf Lehramt an der Universität Duisburg-Essen, ist Initiator des jährlich stattfindenden Musikfestivals „Rock it! Festival“ und spielt als Gitarrist und Sänger im Akustikduo Chamäleon.

MATTHIAS GLIENKE

DIRECTOR OF PHOTOGRAPHY

Matthias kam 1987 in Duisburg zur Welt und ist in Moers aufgewachsen. Vom Bewegtbild begeistert und inspiriert von Regie-Größen wie Stanley Kubrick, Quentin Tarrantino oder David Fincher griff er bereits in jungen Jahren zur Kamera und war, auch noch als Ehemaliger, lange in der Film-AG seiner Schule engangiert.

Bildgestalter wie Robert Richardson und László Kovác zählen zu seinen Vorbildern und die mehrfache Teilnahme am SpontanFilmFestival festigte seine Begeisterung für die Erschaffung von Bildwelten, sodass er schließlich 2016 einer der Gründungsmitglieder des Produktionsunternehmens Vidreho wurde.

In enger Zusammenarbeit mit Hans inszenierte er als DOP bereits zahlreiche Kurzfilme.

JASMIN HERRKLOTSCH

PRODUCER

Jasmin Herrklotsch wurde 1989 in Potsdam geboren. Bereits in ihrer Jugend interessierte sie sich für die kreative Welt der digitalen Medien, weshalb sie kurzerhand eine Ausbildung zur Mediengestalterin in Mannheim machte.

Anschließend studierte sie Media Production in Köln und an der Solent University in Southampton. Nach ihrem Abschluss 2015 arbeitete sie zunächst als Trainee im TV-Department einer Düsseldorfer Werbeagentur, um kurz darauf ihre heutige Anstellung als Junior TV-Producer anzutreten.

In ihrer Freizeit engangiert sie sich im Verein „Filmemacher NRW“ und produziert Independent-Kurzfilme.

FRÄNZI HEINRICH

1. REGIEASSISTENZ

Fränzi Heinrich erblickte 1993 in der Schwabenmetropole Stuttgart das Licht der Welt und kam über das literarische Schreiben und das Theater zum szenischen Film.

Neben der Inszenierung eigener Kurzfilme arbeitete sie unter anderem als zweite Regieassistenz bei der TV-Mini-Serie „Small Hands in A Big War“, bei der Telenovela „Sturm der Liebe“ und an der London Film Academy. Außerdem wirkte sie bei zahlreichen Studentenproduktionen der Filmakademie Baden-Württemberg mit. Zurzeit studiert sie Kunstgeschichte und Germanistik an der Universität zu Köln.

KONTAKT

Jasmin Herrklotsch

Hans Lietz

kontakt@hans-lietz.de
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